Hyundai ruft mehrere Modelle wegen Elektrik-, Brems- und Lenkproblemen zurück

Die Aktionen der Koreaner betreffen H-1, Ioniq 5 N, Tucson, i20 und Bayon. Sie umfassen in Summe etwa 7.500 Einheiten in Deutschland.

Ein blauer Hyundai Ioniq5N fährt 2024 auf einer Rennstrecke um die Kurve.
Bild: Hyundai Motor

Hyundai ruft rund 51.000 H-1-Transporter weltweit wegen Brandgefahr durch Kabelverschleiß zurück, darunter 4.600 in Deutschland (Aktionscode: „41D185“). Beim Ioniq 5 N kann ein Softwarefehler bei aktivierter „Linksbremsfunktion“ die Bremsleistung verringern; weltweit sind 4.580 Fahrzeuge betroffen („51D105“). Zwei Maßnahmen für den Tucson betreffen zum einen einen falsch verlegten Kabelbaum mit möglichem Getriebeproblem („41DC38“), zum anderen fehlerhafte Spurstangen mit Lenkverlustgefahr („51DC15“). Für i20 und Bayon („51DT08“) ist ein Softwareupdate zur Verbesserung der Querverkehrserkennung beim Rückwärtsfahren vorgesehen. Details zu allen Rückrufen erfahren Sie in meinem Bericht für das Fachmagazin „Kfz-Betrieb“.

Nachtrag 14.10.:

Zum Aktionscode „51DT08“ liegen nun Stückzahlangaben des KBA vor: Hierzulande sind 1.239 Einheiten des i20 und Bayon betroffen.

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