Stellantis ruft Transporterfamilie wegen möglicher Kraftstofflecks zurück

Über 24.000 Exemplare des Citroën Jumper, Fiat Ducato, Opel Movano und Peugeot Boxer sind einem erhöhten Brandrisiko ausgesetzt. Mal wieder sind auch einige Toyota Proace betroffen.

Ein silberner Opel Movano fährt 2024 über eine Landtraße.
Bild: Stellantis

Stellantis ruft weltweit rund 24.000 Transporter zurück, weil Kraftstoffrücklaufleitungen möglicherweise nicht den Spezifikationen entsprechen. Betroffen sind Citroën Jumper, Fiat Ducato, Opel Movano und Peugeot Boxer aus italienischer Produktion zwischen November 2024 und Juli 2025. Mehr zu den Rückrufkennungen „GN3“, „MZA“, „KTY“ und „F52Y“ lesen Sie in meiner Meldung für das Fachmagazin „Fahrzeug + Karosserie“.

Nachtrag:

Der Aktionscode für den ebenfalls betroffenen Toyota Proace lautet „CI26-005“. In der Fehlerbeschreibung des Kraftfahrt-Bundesamts lernt man noch etwas mehr zum Problem: „Die Kraftstoffrücklaufleitung wurde nicht vulkanisiert und ist daher weniger elastisch und thermisch instabil“. Weltweit sind 680 „japanische“ Transporter betroffen, davon 48 in Deutschland.

Über Niko Ganzer 2004 Artikel
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