Großer Rückruf bei BMW Motorrad

Über 31.000 Exemplare des Roadsters R Nine T müssen wegen einem Fahrwerksproblem in die Vertragswerkstatt, davon knapp 7.500 in Deutschland.

Eine schwarze BMW R Nine T steht in einer Seitenstraße einer Großstadt.
Bild: BMW

BMW Motorrad ruft weltweit 31.100 Einheiten der R nineT zurück, davon 7.450 in Deutschland. Bei bislang sechs Maschinen aus dem Bauzeitraum November 2013 bis Juli 2017 habe sich die Verschraubung des rechten Festlagerzapfens der Hinterradschwinge gelöst, begründete ein Sprecher auf Anfrage die Maßnahme. „In der Folge kann es zu mangelhaftem Fahrverhalten des Fahrzeugs kommen“, sagte er.

Eine Schraubensicherung soll die Piloten des Roadsters künftig vor diesem Problem schützen. Für die Montage ist laut Hersteller ein Werkstattaufenthalt von etwa einer halben Stunde nötig. Anschließend wird der Rückruf über Fahrgestellnummer im EDV-System hinterlegt. Der Aktionscode lautet „0000334400“. Unfälle aufgrund des Fehlers habe es bisher keine gegeben, betonte der Sprecher abschließend.

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