Indian Motorräder starten selbstständig

Während in Nordamerika über 3.500 Maschinen des US-Herstellers Teil eines Rückrufs sind, müssen in Deutschland und Österreich nur 25 Exemplare in die Vertragswerkstatt.

Eine weiße Indian Roadmaster des Modelljahres 2018 steht an einem See.
Bild: Indian

Dank eines frühzeitigen Auslieferungsstopps konnte eine Rückrufaktion für verschiedene 2018er Indian Modelle mit dem Thunder Stroke 111 Motor auf ein Minimum begrenzt werden. Dies erklärte ein Sprecher des Importeurs Polaris auf Anfrage. Während der Rückruf „I-18-04“ in Nordamerika über 3.500 Motorräder des US-Herstellers in die Werkstatt führt, müssen in Deutschland und Österreich demnach lediglich 25 Fahrzeuge zur Reparatur.

An den betroffenen Maschinen tauschen die Mitarbeiter die rechte Schaltereinheit am Lenker aus. Aufgrund Korrosionsbildung im Bauteil könne es zu ungewollten Startvorgängen kommen, wenn der Schlüssel bei Modellen mit schlüsselloser Zündung in Reichweite ist. Die Arbeitszeit beträgt dem Sprecher zufolge weniger als eine halbe Stunde.

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