Kleinere Rückrufe für kleines Volvo-SUV

Der XC40 des aktuellen Modelljahrs hat unter Umständen ein Problem mit dem Bremspedal und der Rücksitzbank. In Summe müssen weltweit knapp 2.600 Fahrzeuge in die Werkstatt.

Volvo XC40, Außenfarbe Bursting Blue Metallic mit Kontrastdach in Black Stone, 20''-Leichtmetallfelgen im 5-Doppelspeichen-Design. Heck, Seitenansicht
Bild: Volvo

Zwei kleinere Rückrufe stehen für das aktuelle Modelljahr 2019 des Volvo XC40 an. Weltweit 2.328 Fahrzeuge haben ein Problem mit dem Bremspedal, 256 mit der Rücksitzbank. In Deutschland führen die beiden Probleme 183 bzw. 39 Halter in die Vertragswerkstatt. „Wir werden für diese Rückrufaktionen auf die Fahrzeughalterdatenbank vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgreifen“, sagte ein Sprecher der Volvo Car Germany GmbH gegenüber „Kfz-Rueckrufe.de“.

Problem 1: Möglicherweise ist eine Niete im Bremspedal nicht ordnungsgemäß gestanzt. Dadurch könnte sich das Bremspedal verstellen und die Bremsleistung des Fahrzeugs verringern. Problem 2: Bei einigen XC40 fehlen evtl. die Sperrklinken der Rückenlehnenverriegelung. Dadurch könnte sich die Lehne bei einer harten Bremsung oder bei einen Unfall nach vorne bewegen und sich somit das Verletzungsrisiko der Insassen erhöhen.

Seit Mitte bzw. Ende August rücken die Volvo-Vertragswerkstätten beiden Mängeln zuleibe, indem sie die Bauteile überprüfen und ggf. nachrüsten. In beiden Fällen dauert dies jeweils maximal 45 Minuten. Angaben zum Aktionscode machte der Hersteller keine; sie lauten nach unseren Informationen “ R89898″ (Rückenlehne) und „R59899“ (Bremspedal).

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