Mitsubishi-Rückrufe: Zweimal ASX, einmal Outlander

Ein Problem mit der Feststellbremse bei beiden SUV ist bereits aus den USA bekannt. Hinzu kommt ein möglicherweise herabfallendes Auspuff-Endrohr bei 134.000 ASX.

Ein weißer Mitsubishi Outlander Sport steht auf einem Kiesbett einer nordamerikanischen Farm.
Bild: Mitsubishi

Für den Mitsubishi ASX gibt es zwei Rückrufaktionen. Eine davon betrifft auch den Outlander. Details für den deutschen Markt konnte der Importeur bislang nicht liefern. Beide Aktionen dürften allerdings einen größeren Umfang haben. Aktion „ENL-18-022-SR“ für die Abgasanlage betrifft nach unseren Informationen weltweit 134.000 ASX. Zur Aktion „ENL-18-012-SR“ für die Feststellbremse liegt nur die Stückzahl für Nordamerika vor. Wie berichtet, sind allein dort über 200.000 SUV der beiden Baureihen betroffen.

Beim Kompakt-SUV mit dem 1,6-Liter-Benzinmotor („4A92“) aus dem Bauzeitraum 1. Juni 2010 bis 11. November 2017 könnten Resonanzschwingungen die Schweißverbindung des Hauptschalldämpfers mit dem Endrohr zu stark belasten. Bewegt der Halter das Fahrzeug trotz gebrochener Schweißnaht weiter, könnte das Endrohr auf die Straße fallen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

Die Vertragswerkstatt prüft bei den betroffenen Fahrzeugen den Schweißbereich. Ist der noch nicht angegriffen, verstärkt sie die Hauptschalldämpfereinheit mit einer Klammer. Bei bereits vorhandenen Schäden ersetzt sie die Baugruppe.

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