NHTSA beendet Suzuki-Untersuchung

Probleme mit dem Motorradmodell DL1000 konnten bei einem Fahrversuch der US-amerikanischen Behörde nicht nachvollzogen werden.

Suzuki motorrad gsx-r detailaufnahme
Bild: Pixabay / Meromex, CC0 Creative Commons

Die Untersuchung eines vermeintlichen Mangels am Motorradmodell DL1000 von Suzuki ist nun von der US-Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) eingestellt worden. Sie startete im März dieses Jahres. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bestehe kein unangemessenes Risiko für die Sicherheit des Fahrzeugs, teilte die Behörde am 13. November mit.

Wie berichtet, war ein vermeintliches Absterben des Motors beim Anfahren Gegenstand der Untersuchung. Beamte der Virginia State Police hätten bei einem fünfstündigen Fahrversuch im Sommer die von mehreren Kunden geschilderten Ausfallszenarien nicht nachvollziehen können, hieß es.

Dies und die Tatsache, dass Suzuki im Rahmen einer Serviceaktion seit Oktober ein Softwareupdate für das Motorsteuerungsmodul (ECM) bei den fraglichen Maschinen aufspiele, habe zu dieser Entscheidung geführt, so die NHTSA in ihrer Mitteilung. Sie stelle allerdings kein abschließendes Urteil über die Frage dar, ob grundsätzlich ein sicherheitsrelevanter Mangel vorliegt oder nicht.

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