Ford: Kundenärger um Aktion 19S42

Die Kundenschar teilt sich bei Rückrufen in der Regel in zwei ähnlich große Gruppen ein. Diejenigen, die sich über den Fehler aufregen und diejenigen, die sich über die kostenlose Abhilfe freuen. Überwiegend allergisch reagieren allerdings die Betroffenen des Ford-Rückrufs “19S42”. Denn der hatte zur Folge, dass auslieferungsbereite Neuwagen über mehrere Monate auf dem Händlerhof standen – schon vor Corona.

Die möglichen Wackelkontakte im Stromverteilerkasten sind seit Herbst 2019 bekannt. Eine Lösung scheint der Hersteller erst in den vergangenen Wochen gefunden zu haben. Ihrem Unmut machten viele Kunden in einem Online-Forum Luft. Insbesondere die wenig einheitliche Kommunikation der Vertragshändler ist dort Stein des Anstoßes.

Quelle: Obligatorische Reparatur, Nummer: 19S42

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1 Kommentar

  1. Die mangelhafte Qualität der Entwicklung bei Ford erlebe ich an meinem Kuga PluginHybrid seit 10 Wochen. Bereits am Tag der Auslieferung meines Fahrzeuges leuchten Warnleuchten im Display auf, die Fehler signalisierten. Seit dem steht mein Neuwagen in der Werkstatt, die im Zusammenwirken mit den Ford-Werken nicht in der Lage ist, die Fehler zu finden. Die Ford-Werke schirmen sich vollständig gegenüber dem Kunden ab und sind nicht in der Lage, den Händler konstruktiv zu unterstützen bzw. Auskünfte zu erteilen. Mit ihrer lächerlichen Mobilitätsproblemen-Garantie sind sie lediglich bereit für 2(!) Tage ein Ersatzfahrzeug zu stellen. Mit den restlichen Problemen steht der Kunde allein. Die lächerliche Gutschein-Lösung von 360,00€ sind eine Missachtung des Kunden! Die Kunden sollten sich mit der Verbraucherberatung zusammentun und ihre Rechte gegenüber Ford prüfen lassen. Nach über 30 Jahren als Ford-Kunde kann ich nur sagen: Das war’s, ade Ford!!

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