US-Untersuchung eines Continental-Rückrufs abgeschlossen

Der Zulieferer konnte nachvollziehbar begründen, warum nur an VW gelieferte Kraftstoffpumpen-Flansche vom Markt genommen werden mussten.

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Bild: Continental

Die „Recall Management Division“ (RMD) innerhalb der US-Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) hat die Untersuchung eines Continental-Rückrufs abgeschlossen. Wie berichtet, wollte die Behörde vom Zulieferer wissen, warum nur an den Volkswagen-Konzern gelieferte Produkte von einer im Sommer 2017 gestarteten Aktion betroffen waren. Der fehlerhafte Kraftstoffpumpen-Flansch wurde nämlich auch an andere Autobauer und Zulieferer verkauft.

Mit den von Continental gegebenen Antworten hat sich die RMD nun nach eigenem Bekunden zufrieden gezeigt. Beigefügte Daten und Testergebnisse hätten ergeben, dass der Zulieferer angemessen auf das Problem reagiert habe, hieß es in einer Mitteilung. „Die Ausgabe weiterer Ressourcen zur Durchführung zusätzlicher Sicherheitsrückrufe von anderen Automobilherstellern ist nicht gerechtfertigt“. Die so genannte „Equipment Query“ (EQ) ist damit beendet.

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