Subaru tauscht Beifahrer-Frontairbag

Die gefährlichen Takata-Gasgeneratoren werden nun auch beim Tribeca ersetzt. Zuvor waren schon der Impreza, Legacy und Outback in der Vertragswerkstatt.

Ein schwarzer Subaru Tribeca parkt 2010 am Straßenrand.
Bild: commons.wikimedia.org / S 400 HYBRID

Beim schrittweisen Austausch der Takata-Airbags durch Subaru ist nun der Tribeca an der Reihe. Der in unseren Breitengraden höchst unwahrscheinliche Fall eines berstenden Gasgenerators auf der Beifahrerseite soll nun auch für das SUV endgültig ausgeschlossen werden. Die Vertragspartner ersetzen ihn durch ein modifiziertes Bauteil eines anderen Zulieferers. Dies teilte ein Sprecher der Subaru Deutschland GmbH auf Anfrage mit.

Hierzulande müssen 525 Tribeca bzw. B9 Tribeca der Modelljahre 2007 bis 2010 in die Vertragswerkstatt. Weltweit sind es 69.368 Exemplare der Modelljahre 2005 bis 2014. Halter erhielten Ende der vergangenen Woche schriftlich über die Aktion „201801“. Die Durchführung der Rückrufaktion dauere zwei Stunden, so der Sprecher. „Um dem Subaru-Partner eine flexible Zeitplanung zu ermöglichen, sollte ein Tag eingeplant werden.“

An reparierten Fahrzeugen erfolge keine Markierung, hieß es weiter. Über eine Anfrage beim Subaru-Partner oder bei Subaru Deutschland lasse sich feststellen, ob die Aktion bei einem Fahrzeug bereits erledigt wurde.

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