Zwei Rückrufe für den Mazda3 in Nordamerika

Mazda3 Skyactiv-X, 2019, Machine Grey, Interior
Bild: Mazda Motors Deutschland GmbH

Nur zu einem von zwei kürzlich in Nordamerika bekannt gewordenen Rückrufen für den Mazda3 gibt es auch Informationen zum europäischen Markt. Die Aktion “ 3919G“ für Modelle aus dem Produktionszeitraum 4.12.2018 bis 20.3.2019 ist in den USA ungleich größer als bei uns. Dort muss bei 22.571 Exemplaren das Innenrückspiegelglas gewechselt werden, weil es sich vom Spiegelhalter lösen kann. In Europa sind es nur knapp 1.100, in Deutschland gar nur 65 Fahrzeuge. Laut NHTSA sind nur manuell abblendbare Innenspiegel betroffen.

Zur Aktion mit dem internen Code „3819F“ gibt es noch keine Informationen über die Durchführung in Europa. Offenbar sind Fahrer- und Beifahrersitze in knapp 12.500 Mazda3 möglicherweise nicht korrekt bezogen. Dadurch könnte sich der Entriegelungsknopf für die Kopfstütze nicht richtig bewegen lassen. Wenn der Knopf in der Freigabeposition stecken bleibt, rasten die Kopfstütze nicht sauber in der gewünschten Position ein. Bei einem Crash würden sie sich dann lösen.

Als Abhilfe ist die Installation eines Kunststoff-Abstandshalters an der Unterseite des Entriegelungsknopfs für das Kopfstützenschloss vorgesehen. Es geht um Fahrzeuge, die zwischen 15. Januar und 22. Mai dieses Jahres das Werk verließen.

 

 

 

 

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