Kritik am Ford-Rückruf

Sie ist noch gar nicht richtig losgegangen, da gibt es schon Kritik an der großen Rückrufaktion von Ford wegen des Batteriesensors. Weil das Kraftfahrt-Bundesamt in seinem Warnhinweis zunächst von einem Batterietausch als Abhilfemaßnahme sprach, gab es Irritationen und bei dem einen oder anderen Kunden Enttäuschung. Denn die Vertragswerkstätten bekämpfen nur die Wirkung, nicht aber die Ursache des Problems.

Ein Ford-Mitarbeiter verteidigt in einem Online-Forum seine Marke. Zunächst hat er für eine Korrektur der KBA-Angaben gesorgt. Später postet er ein Foto, das die Situation nach der Reparatur zeigt. Ein Sonderlob für das Engagement des (vermutlich) Mechatronikers. Die Kritik an der „Bastellösung“ im Rahmen der Aktion „18P11“ dürfte dadurch aber vermutlich nicht verstummen.

Quelle: Rückrufaktion 18P11 (Mondeo ab BJ2014)

2 Kommentare

  1. Ich dachte immer die Ursache müsste bei einem KBA Rückruf behoben werden, und keine Bastellei die evtl. das schlimmste verhindert. Die Batterie leidet weiter und der Kunde darf früher eine neue kaufen, und hat wohl zudem das Risiko das der Wagen plötzlich stromlos ist wenn die Sicherung durchbrennt, das ist doch wohl keine Lösung.

  2. Zum Thema Batterie,ich glaube nicht dass nur der Mondeo,der Galaxy und der S-Max davon betroffen ist.
    Denn………….
    Bei meinen Tranist ( Bj 2016, 27.000 KM )ist letzte Woche die Batterie explodiert / geplatzt.
    Glück im Unglück es wurde keiner meiner Mitarbeiter verletzt, da die Batterie beim Stillstand des Fahrzeuges hoch gegangen ist.Es befand sich keiner meiner Mitarbeiter
    im Fahrzeug.
    Die Batterie ist unter dem Fahrersitz verbaut!
    Allerdings hat sich die Säure im ganzen Fahrzeug die Säure verteilt. Fahrzeug steht seit
    einer Woche in der Werkstatt.

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