Rückrufe bei Porsche, Ferrari, Maserati und Bugatti

Es geht um Probleme mit dem Seitenairbag, Ölverlust im Motorraum, reduzierte Crashsicherheit und nicht freigegebene Räder. Der Löwenanteil der weltweit über 15.000 betroffenen Sportwagen kommt aus Zuffenhausen.

Porsche Winter-Event 2022 - ein roter 911 Turbo S fährt um eine verschneite Kurve.
Bild: Porsche AG

Renommierte Sportwagenschmieden holen weltweit etwa 15.000 Fahrzeuge in die Werkstatt. Mehr zu den Rückrufen für den Porsche 911 (Aktionscode „APB3“), den Ferrari SF90 („RC86“) und den Maserati MC20 Cielo („662“) lesen Sie in meiner Meldung für „amz – die aftermarketzeitschrift“.

Zudem gibt es noch eine Aktion für weltweit vier 2023 und 2022 gefertigte Bugatti Chiron Super Sport zu vermelden. An den Autos wurden ab Werk Felgen verbaut, die nicht für den vom Fahrer extra zu aktivierenden „Top Speed Mode“ freigegeben sind. Dies könne zum Kontrollverlust führen, warnt das Kraffahrt-Bundesamt zwei Halter in Deutschland. Bekannte Vorfälle mit Sach- oder Personenschäden gibt es der Behörde zufolge aber keine. Der Rädertausch läuft unter der internen Nummer „BUGCR034“.

Nachtrag:

Inzwischen steht der Umfang der Porsche-Aktion „APB3“ in Deutschland fest: Hierzulande erhalten 2.865 Exemplare der Baureihe 992 eine Neucodierung des Airbag-Steuergeräts.

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