ESP-Probleme: Rückruf für den Suzuki Across

Unter bestimmten Umständen aktiviert sich das Stabilitätsprogramm nach Motorneustart nicht automatisch. Rund 500 SUV in Deutschland benötigen deswegen ein Update.

Ein weißer Suzuki Across fährt 2020 über eine Brücke.
Bild: Suzuki Deutschland GmbH

„Wird das Stabilitätsprogramm aktiv vom Fahrer abgeschaltet, der Motor danach bei getretener Bremse abgestellt (Zündung aus) und sodann bei zwischenzeitlich nicht gelöster Bremse wieder gestartet, ist die automatische Reaktivierung des Stabilitätsprogrammes außer Betrieb“. So beschrieb ein Sprecher der Suzuki-Deutschland GmbH auf Anfrage die Voraussetzungen, die für einen Ausfall des ESP in einigen Exemplaren des Across nötig sind.

Ein nicht aktives ESP werde den Insassen jedoch durch die Kontrollleuchte angezeigt, betonte der Sprecher. Folge ist trotzdem eine Rückrufaktion, um die Software des Stabilitätsprogrammes zu aktualisieren. Dies steht für alle bis einschließlich 30. März 2022 produzierten Exemplare an. Weltweit sind dies 5.750 SUV, davon 513 in Deutschland. Die Dauer der Aktion mit der Herstellerkennung „99XG“ gab der Sprecher mit einer Stunde an. Weitere Infos gibt es unter der Telefonnummer 089/45560483.

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