Ford-Rückruf: Wohin mit dem Explorer?

In einem Online-Forum diskutieren Besitzer von importierten Ford Explorer über einen anstehenden Rückruf. Insbesondere geht es um die Frage, wohin man das SUV zur Fehlerbehebung bringen soll. Denn das Modell wurde nicht offiziell in Deutschland angeboten, was die übliche Prozedur – also die in der Regel kostenfreie Reparatur im nächstgelegenen Vertragsbetrieb – nicht selbstverständlich macht.

Die Aktion „19S17“ behandelt die hinteren Koppelstangen. Sie können bei starker Beanspruchung der Hinterradaufhängung brechen. Allein in den USA müssen deswegen knapp 1,2 Millionen SUV der Modelljahre 2011 bis 2017 zur Überprüfung und bei Bedarf zur Reparatur.

Quelle: Rückruf Ford Explorer 5. Gen : US Cars

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