Möglicher Blinkerausfall bei Range Rover

Der Start des V8-Dieselaggregats könnte bei den Geländewagen eine Unterspannung im Bordnetz auslösen. 7.600 Exemplare benötigen ein Softwareupdate.

Detailaufnahme des Hecks eines weißen Rand Rover PHEV von 2017.
Foto: Land Rover

Land Rover ruft in Deutschland rund 800 Fahrzeuge wegen eines möglichen Ausfalls der Fahrtrichtungsanzeiger zurück. In die Vertragswerkstatt müssen der Range Rover und Range Rover Sport der Modelljahre 2018 und 2019 mit V8-Dieselmotor. Unterspannungen im Bordnetz könnten beim Motorstart einen Softwarekonflikt auslösen. Der Fahrer würde in einem solchen Fall nicht vor dem nicht mehr funktionierenden Blinker gewarnt.

Der Rückruf mit dem internen Code „N277“ sieht bei den zwischen 10. November 2017 und 18. Dezember 2018 gebauten Geländewagen ein Softwareupdate vor. Hierfür sind laut einem Sprecher des Importeurs etwa 25 Minuten vorgesehen. Weltweit müssen seit Mitte Februar 7.607 Exemplare in die Vertragswerkstätten.

 

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