Rückrufe: Ford Ranger mit Sitz- und Getriebeproblemen

Beim Pick-up muss eine neue Rücksitzlehnen-Verriegelung verbaut und ein Softwareupdate für das Getriebesteuergerät aufgespielt werden.

Profil eines Ford Ranger auf einer Landstraße in einer hügeligen Graslandschaft.
Bild: Ford Motor Company

Ein größerer und ein kleiner Rückruf stehen derzeit für den Ford Ranger an. Bei Pick-ups, die zwischen dem 12. März 2013 und dem 10. November 2015 gebaut wurden, muss im Rahmen eines knapp halbstündigen Werkstattaufenthalts eine neue Rücksitzlehnen-Verriegelung eingebaut werden. Damit werde eine erhöhte Verletzungsgefahr bei einem Unfall für den Fall ausgeschlossen, dass die Rücksitzlehne nicht mehr in der aufrechten Stellung arretiert wird, erklärte ein Sprecher auf Anfrage. In Deutschland sind von der Aktion „16S10“ knapp 10.000 Exemplare betroffen.

71 Ranger müssen wegen einem Problem mit dem Automatikgetriebe in die Vertragswerkstatt. Es droht ein überraschendes Herunterschalten vom sechsten in den ersten Gang, wodurch laut Sprecher die Räder blockieren könnten. Das halbstündige Softwareupdate für das Getriebesteuergerät, das im Rahmen des Rückrufs „16S19“ vorgesehen ist, muss bei Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum 29. September 2011 bis 30. März 2012 durchgeführt werden.

 

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