Softwareupdate für Husqvarna-Motorräder

Wie die BMW-Basis müssen auch die Geschwistermodelle der mittlerweile zu KTM gehörenden Marke wegen eines absterbenden Motors in die Werkstatt.

Großaufnahme in Werkshalle: Husqvarna-Logo auf einem weißen Motorrad-Schutzblech
Bild: Husqvarna / Sebas Romero

Husqvarna hat für zwei Motorradbaureihen eine Rückrufaktion gestartet. „Intensive Marktbeobachtungen haben gezeigt, dass es bei den Modellen TR 650 Terra und TR 650 Strada vereinzelt zum Absterben des Motors während der Fahrt kommen kann“, hieß es in einer Unternehmensmitteilung. Weltweit werden daher etwa 3.660 Halter von Maschinen der Modelljahre 2013 und 2014 in die Werkstatt einbestellt.

Wie viele davon aus Deutschland kommen, sagte ein Sprecher der Marke nicht. Er ergänzte aber zum Fehlerbild, dass die Gefahr des Absterbens des Einzylinder-Aggregats im Leerlauf bzw. Teillastbereich besteht. Das deckt sich mit der Beschreibung eines BMW-Rückrufs. Beide Husqvarna-Modelle basieren auf der BMW G 650 GS, für die es bereits im Frühjahr einen ähnlichen Rückruf gegeben hatte. In der Vertragswerkstatt steht wie bei BMW ein Update der Steuergeräte-Software (ECU) an.

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