Probleme mit Heckleuchten: Rückrufe bei JLR und Subaru

Rund 13.000 Exemplare des Range Rover Sport und 133.000 Einheiten des Subaru Outback müssen weltweit in die Vertragswerkstatt. In Deutschland sind es in Summe etwas über 1.000.

Ein oliver Subaru Outback 2.5i Exclusive Cross biegt 2021 vor einem Zebrastreifen ab.
Bild: Subaru Deutschland GmbH

Jaguar Land Rover hat eine Rückrufaktion gestartet. Betroffen sind weltweit rund 13.000 Exemplare des Modells Range Rover Sport, die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. November 2022 im britischen Werk Solihull produziert wurden. Der Rückruf betrifft also das Modelljahr 2023. In Deutschland geht es laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) um 261 SUV.

Weil bei diesen Fahrzeugen Wasser in die rechte Heckleuchte eindringen kann, droht ein Ausfall mehrerer wichtiger Funktionen wie Bremslichter, Rückfahrlichter und Blinker. Autorisierte Vertragsbetriebe tauschen daher defekte Heckleuchten kostenlos aus. Die Rückrufaktion wird unter dem internen Aktionscode „N830“ geführt.

Unter dem Hersteller-Code „SRT351“ läuft ein Subaru-Rückruf für weltweit insgesamt 132.680 Einheiten des Outback, darunter 749 in Deutschland. Ein defekter Sperrschalter müsse ausgetauscht werden, denn er könne zum Ausfall der Rückfahrscheinwerfer und der Rückfahrkamera führen, meldet das KBA. Es geht wohl um die Modelljahre 2021 bis 2023 des Geländewagens mit CVT-Automatikgetriebe (Lineartronic). Fragen zur Reparaturdauer können an die Hotline unter der Rufnummer 0800/8801144 gerichtet werden.

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