Mercedes-Rückruf: Fahrerassistenzpaket macht Probleme

Bei etwas über 6.600 Exemplaren unterschiedlicher Baureihen könnte die autonome Teil- oder Vollbremsung nicht funktionieren.

Mercedes-Benz B 220 d polarsilber metallic, aufgenommen 2017 in Budapest
Bild: Daimler AG

Daimler hat einen Rückruf für 17.500 Mercedes-Fahrzeuge gestartet. Konkret geht es um die Baureihen AMG GT, CLA, CLS, EQC, GLC, GLE, A-, B- (Foto), C-, E- und S-Klasse aus dem Produktionszeitraum Februar 2017 bis Juli 2019. Etwas über 6.600 davon sind laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland unterwegs.

Man habe festgestellt, dass bei bestimmten Fahrzeugen mit Fahrerassistenzpaket die Software für das Radarsensorsteuergerät nicht der Spezifikation entsprechen könnte, begründete ein Konzernsprecher die Maßnahme. „In diesem Fall würde zwar die akustische und optische Warnung des Bremsassistenten wie vorgesehen erfolgen, aufgrund des eingeschränkten Radarsensorsignalabgleichs könnte jedoch eine autonome Teil- oder Vollbremsung ausbleiben“, sagte er.

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