Emissionsprobleme lösen diverse Rückrufe bei Stellantis aus

Bezüglich HU-Durchführung und OBD-Daten werden einige gesetzliche Anforderungen nicht erfüllt. In allen Fällen ist Opel als betroffen genannt, teilweise gemeinsam mit Citroën, Fiat, Peugeot und Toyota.

Ein silberner Opel Vivaro B Panel Van wird von einem Gabelstapler mit einer Palette beladen.
Bild: Opel Automobile GmbH

Von Stellantis gibt es diverse Rückrufe wegen abgasrelevanter Themen zu vermelden. Die Aktionscodes lauten „KI9“ (Opel Astra, Cascada, Insignia und Zafira), „KGV“, „KH1“ (beide Opel Vivaro und Zafira Life), „JTD“, „JTT“ (beide Citroën Jumpy und Jumper), „MF7“, „MGJ“ (Peugeot Traveller und Expert),  „6616“ (Fiat Ulysse), „6617“ (Fiat Scudo) und „CI23-020“ (ebenfalls betroffener Toyota Proace und Proace Verso). Mehr dazu und zu dem Bezug zu den Vorgängeraktionen mit den Kennungen „6615“ (Fiat), „CI23-019“ (Toyota), „KGU“ (Opel), „MF6“ (Peugeot) und „JTC“ (DS/Citroën) lesen Sie in meiner Meldung für das Fachmagazin „Kfz-Betrieb“.

Nachtrag 20.11.:

Ein neuer Aktionscode lautet „JTE“ und gilt für 301 im vergangenen Jahr gebaute Exemplare des Citroën Jumper. Die Fehlermeldung des Kraftfahrt-Bundesamts: „Fehlende Warnmeldung durch Kontrollleuchte bei niedrigem Harnstoffstand. Das Fahrzeug könnte ggf. nicht mehr starten“. Wieder ist ein Softwareupdate vorgesehen, in Deutschland für 28 Einheiten.

Nachtrag 10.1.2024:

Das KBA meldet im Zusammenhang mit der Störungsanzeige bei zu geringem Harnstoffverbrauch einen weiteren Aktionscode: „CI23-041“. Der gilt für im abgelaufenen Jahr gebaute Toyota Proace City (Verso), genauer gesagt für weltweit 16.000 Exemplare, davon etwas über 1.000 in Deutschland.

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